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Fallbeispiel: Die Anwendung Psychoanalytischer Pädagogik in der Schule

Als LehrKraft kennst du die alltägliche Herausforderung, dich zunehmend mit störendem oder sogar aggressivem Verhalten von Schüler:innen auseinandersetzen zu müssen.

Es gibt eine Reihe von Sozialtrainingsprogrammen für LehrKräfte, Klassen oder einzelnen Schüler:innen.  Bei den meisten bleibt die Beziehungsdimension jedoch weitgehend unberücksichtigt und die Betrachtung des Konflikts verharrt auf kognitiver Ebene.

Viele LehrKräfte aus meinen Beratungen stoßen aber oft genau dort an ihre Grenzen, wo diese Programme bzw. Maßnahmen nicht helfen. Geht es dir auch so?

In meinen anderen Texten (z.B. Psychoanalytische Pädagogik – wie sie dein Lehrer:innenleben verändern kann oder Ursachen von Unterrichtsstörungen (und wie du sie verringern kannst) beschreibe ich als „Lösung“ häufig die verstehende Haltung der Psychoanaltischen Pädagogik. Aber was heißt das eigentlich genau? Viele von euch haben sich gewünscht, dass ich diese Haltung an einem Fallbeispiel verdeutliche.

Deshalb lernt ihr heute Clara kennen. Clara war Schülerin in einer meiner ersten Klassen und hat mich lange beschäftigt. An ihrem Beispiel möchte ich zeigen, welches weite Erkenntnisspektrum sich aus einer forschenden oder „verstehenden Haltung“ im pädagogischen Alltag ergibt und welche neuen Deutungs- und Handlungsspielräume sich daraus ergeben.

Ich verspreche dir, dass du danach nicht mehr so einfach bei der Wahrnehmung einer bloßen Unterrichtsstörung stehen bleibts. Du verstehst, dass manche Konfliktbereiche unbewusst bestimmt werden. Entscheidende Einflussfaktoren auf das Erleben und Handeln des Kindes sind nicht bewusst verfügbar und somit für das Kind auch nicht steuer- und kontrollierbar. Deshalb stellst du nicht mehr nur das Verhalten selbst in den Mittelpunkt deiner Betrachtung, sondern auch dessen Bedeutung.

Unterrichtsbeobachtung

Ich stelle euch Clara zunächst anhand von Beobachtungen aus dem Unterricht vor: Clara besuchte – gemeinsam mit 18 weiteren SchülerInnen- vor Jahren eine von mir unterrichtete 1. Klasse und war damals sieben Jahre alt.

Clara war ein freundliches, offenes Mädchen mit dunklen schulterlangen Haaren. Sie hatte ein hübsches Gesicht mit einer sehr hellen und makellosen Haut. Ihre Kleidung war gepflegt und ausgesucht. Von Beginn an erinnerte sie mich an die Märchenfigur Schneewittchen.
 
Clara fiel im Unterricht bald negativ auf: Sie wirkte verträumt und leicht ablenkbar.  Besonders während den Arbeitsphasen schaffte sie es selten, ihre Aufgaben zu erledigen. Oft hatte sie noch nicht begonnen, wenn einige ihrer Mitschüler die Aufgabe bereits fertig bearbeitet haben. Clara zeigte nahezu überhaupt keine Lern- und Leistungsbereitschaft. Stattdessen schnitt sie die Bilder des Arbeitsblattes aus, spitzte ihre Stifte oder suchte lange nach dem benötigten Material. Das Fach unter ihrem Tisch quoll über mit wahllos hineingestopften Arbeitsblättern, Mappen und Spielzeug. Es kam vor, dass wir auch alte Speisereste dort fanden. Insbesondere das Umziehen, z.B. vor und nach der Pause oder im Sportunterricht, dauerte sehr lange. Die Klasse und ich mussten zu Beginn einer jeden Stunde auf Clara warten.

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Hinzukam, dass Clara große Schwierigkeiten hatte, mit ihren Mitschülern friedlich umzugehen. Sie suchte offensichtlich den Kontakt, insbesondere zu den anderen Mädchen. Diese Freundschaftsangebote realisierte sie aber durch Treten, Kratzen oder verbale Verletzungen, so dass es immer wieder zu Auseinandersetzungen kam. Clara wurde so schnell zu einer Außenseiterin und die anderen Kinder begannen nun ihrerseits sie zu ärgern. Während dieser Streitigkeiten war Claras Mimik auffallend unbeweglich und emotionslos. Es schien, als würden die Angriffe der anderen an ihr abprallen. Sie weinte nie, nahm keine Entschuldigungen an und akzeptierte keine Kompromisslösungen. Im engsten Kontakt stand sie zu Mia, einem sehr patenten, manchmal etwas vorlauten – oder sogar „prolligem“ – Mädchen, das sich Claras

Verhalten noch weniger gefallen ließ als die anderen Mädchen. Meine Kolleginnen und ich sprachen damals von einer „Hassliebe„. So gut sich die beiden zeitweise verstanden, so heftig waren ihre – auch körperlichen – Auseinandersetzungen.Es kam außerdem vor, dass Clara mit sehr großer Überzeugungskraft die Unwahrheit sagte. Auch wenn ich den Streithergang beobachten konnte, versuchte sie mir glaubhaft eine andere Geschichte aufzutischen in der ihr Fehlverhalten meist fehlte und sie ausschließlich als Opfer erschien.

Clara versuchte des Öfteren, durch erfundene Geschichten die Aufmerksamkeit der anderen Kinder zu erhalten. So erzählte sie regelmäßig, sie würde bald ein Haustier – meist Hund, Hase oder Pferd – bekommen. Aufgrund des fehlenden Eintretens ihrer Behauptungen bezeichneten die anderen Kinder sie bald offen als Lügnerin.
Ich erinnere mich, dass Clara mindestens einmal in der Schule eingenässt hat.

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Familiärer Hintergrund

Clara lebte bei ihren Großeltern. Die Mutter hatte die Familie sehr früh verlassen und hielt kaum Kontakt zu ihrer Tochter. Sie kündigte zwar hin und wieder Besuche – z.B. zu Claras Geburtstagen – an, hielt diese Verabredungen jedoch nicht ein. In der Schule ist sie ebenfalls nie erschienen – auch nicht zu Claras Einschulung.

Claras Vater war Berufssoldat und musste regelmäßig längerfristige Auslandsaufenthalte absolvieren. War er zu Hause, erschien er engagiert und bemüht. Er kam zu den schulischen Veranstaltungen und zeigte Interesse am Kontakt mit den Lehrerinnen. Er war ein sehr ruhiger und stiller Mann.

Da er teilweise bis zu einem halben Jahr in Krisengebieten stationiert war, waren die Großeltern größtenteils alleine für Clara verantwortlich. Sie schilderten diese Situation als zeitweise überfordernd und unbefriedigend. Zwar waren sie bemüht und erschienen regelmäßig zu Gesprächen und schulischen Veranstaltungen, wirkten aber immer sehr passiv und hielten Verabredungen über die häusliche Arbeit mit Clara nicht ein. Sie berichteten, dass Clara auch zu Hause große Schwierigkeiten hatte, ihre Schulsachen zu organisieren und die Hausaufgaben in angemessener Zeit zu erledigen, woran sie scheinbar verzweifelten.

Schlüsselszene

Am Ende des ersten Schuljahres kam es mit Clara zu einer Begegnung, die mich sehr bewegt und langfristig beeindruckt hat: Eines Tages blieb Clara noch nach Beginn der Pause auf ihrem Platz und es war offensichtlich, dass sie das Gespräch mit mir suchte.

Als ich fragte, was los sei und ob sie nicht in die Pause wolle, begann sie zu weinen. Sie erzählte, dass ihr Vater gerade im Ausland stationiert sei. Gestern habe sie im Radio gehört, dass deutsche Soldaten dort bei einem Gefecht ums Leben gekommen seien. Sie habe furchtbare Angst, dass ihr Vater nicht mehr zurückkommen würde.

Claras Geschichte löste in mir ebenfalls Angst aus, aber eine noch größere Unsicherheit. Ich wollte sie trösten und ihr die allzu verständliche Angst nehmen. Ich wollte etwas sagen wie, dass es ihrem Vater bestimmt gut gehe und er bald wiederkomme. Aber da ich das ja nicht sicher wusste – und von dem Vorfall ebenfalls im Radio gehört hatte – kam es mir so falsch vor, Clara mit hohlen Worten beschwichtigen zu wollen. Ich schickte sie dann doch mit ein paar gutgemeinten tröstenden Worten in die Pause. Die beklemmende Hilflosigkeit und der darauffolgende Ärger über mich selbst sind mir lange erhalten geblieben.

Während des oben beschriebenen Gesprächs wurde ich von Claras Emotionen überwältigt. Ich fühlte mich von ihr nicht mehr als Lehrerin angesprochen, sondern als Mutter. Diese hätte sie nämlich trösten und ihr die Angst um den Vater nehmen müssen. Ich war mit diesem Anspruch überfordert und konnte ihre negativen Gefühle nicht so containen*, dass sie für ihre Psyche erträglich geworden wären. Da sie auch vorher kein ausreichendes Containment erlebt hatte, konnte sie diese Funktion nicht verinnerlichen und war nicht in der Lage, selbst mit ihren Ängsten in ihrem eigenen inneren Raum fertig zu werden und ich begegnete ihren völlig unbearbeiteten Gefühlen. Ich sah mich nicht in der Lage, meine Gefühle so zu zeigen, dass ich Clara vielleicht hätte auffangen können.

*Containen bedeutet Gefühle oder Gedanken, die schwierig sind, in Worte zu fassen oder zu verstehen. Die negativen Gefühle sollen nicht verdrängt, sondern anerkannt und mit Unterstützung, z.B. durch ein Elternteil, bearbeitet werden.

Analyse der Beziehungsdynamiken

Die Mutter

Winnicott beschreibt eine Mutter, die sich in den ersten Wochen des Kindes in einem Zustand befindet, den er primäre Mütterlichkeit nennt. Sie zeige eine übermäßige Empfindsamkeit und passe sich aktiv den Bedürfnissen des Säuglings an.
Warum Claras Mutter sich nicht als „genügend gute Mutter“ (good enough mother) um sie kümmern konnte, ist mir nicht bekannt. Die für diese einfühlende Fähigkeit notwendige Empathie ist sehr störungsanfällig durch Stress, Krankheit oder Überforderung.

Geht man aber davon aus, dass tragende emotionale Beziehungserfahrungen in den ersten Lebensjahren die besten Voraussetzungen für eine gelingende psychische, kognitive und psychosoziale Entwicklung darstellen, hat Clara diesbezüglich keine optimalen Startchancen vorgefunden. Die Mutter lehnt Clara ab und steht nicht als zuverlässige und konstante Bindungsperson – also als „sicherer Hafen“ – zur Verfügung. Für eine positive Besetzung des „Selbst“ ist aber das freudige Bejahen des Kindes durch die mütterliche Bezugsperson bedeutsam. Nach Kohut bewirkt „der Glanz im Auge der Mutter„, dass das Kind sich selbst als etwas Positives erleben kann. Dreht man diesen Gedanken, wie im Fall von Clara, in sein Gegenteil, kann die Ausbildung eines positiven Selbstwerterlebens nicht gelingen und die innere Mutter wird als negatives Über-Ich mit sich getragen.

Der Vater

Aufgrund der berufsbedingten regelmäßigen Abwesenheit steht Clara auch der Vater nur sehr eingeschränkt zur Verfügung und das wiederholte Verlassen werden durch ein Elternteil vertieft ihre narzisstische Wunde noch mehr. Der Vater schien auch Schuldgefühle zu haben, auffällig war nämlich seine Bedürftigkeit nach dem Kontakt zu uns Lehrerinnen. Ich vermute, dass er sich eine elternähnliche Einheit wünschte (Mutter, Vater), um über seine Tochter sprechen zu können.

Das Vaterbild, das in Clara psychisch repräsentiert ist, wird von wenig realen Erfahrungen gespeist und könnte deshalb einseitig idealisiert sein. Dies kann zu Schwierigkeiten in der ödipalen Entwicklung führen, aber das aufzudröseln würde hier zu lange dauern… Schreibt mich gerne an, wenn ihr dazu mehr wissen wollt.

Die Großeltern

Im Idealfall hätten die Großeltern das Potential gehabt, sichere Bindungspersonen für Clara zu sein. Aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters fühlten sie sich aber mit der Erziehung von Clara überfordert und können diese Aufgaben nicht übernehmen.

Mia und die Mitschüler:innen

Clara schaffte es nur selten, positive Kontakte zu ihren Mitschüler:inen herzustellen. Sie zeigte ein aggressives Verhalten, das sich in Lügen und verbalen und körperlichen Angriffen äußerte. Damit will Clara ihr fragiles Selbst vor angenommenen Feindseligkeiten schützen.

Clara und Mia sind sehr aufeinander bezogen und suchen die Begegnung. Für einige Zeit schaffen sie es, friedlich und freundlich miteinander umzugehen. Aus scheinbar belanglosen Anlässen eskaliert die Situation aber innerhalb weniger Sekunden und es entsteht ein heftiger Streit. Dabei schien Mia stets die Dominantere von beiden zu sein. Das Wechselspiel zwischen Zuneigung und Ablehnung ist Clara sowohl von ihrer Mutter, ihrem Vater und ihren Großeltern bekannt. Es scheint, als gebe ihr das bekannte Muster eine absurde Sicherheit und Vertrautheit innerhalb der Beziehung zu Mia. 

Die Lehrerin

Meine eigene Beziehung zu Clara war nicht unkompliziert. Scheinbar spürte ich Claras Bedürftigkeit und gab mir mit der Auswahl der für sie bestimmten Unterrichtsmaterialien besonders viel Mühe. Dass sie diese zerschnitt – „zerstörte“ – empfand ich als Zurückweisung. Noch heftiger reagierte ich aber auf die langen Wartezeiten, die Clara der Klasse und mir täglich zumutete. Clara ließ sich weder durch freundliches Bitten, den erarbeiteten Verstärkerplan noch durch Drohungen und Strafen dazu bewegen, etwas schneller zu sein. Ihre Trödelei schien zwanghaft.

Im Sinne eines sekundären Krankheitsgewinns führte sie jedoch dazu, dass sie ständig im Kontakt zu mir blieb und nicht mehr beziehungslos war.

Was sagt die Bindungstheorie dazu?

Das individuelle Bindungsverhalten eines Kindes entsteht durch Anpassung an das Verhalten der Bezugsperson. Die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung ist maßgeblich für das Bindungsverhalten in anderen Beziehungen. Als Begründer der Bindungstheorie spricht Bowlby von „inneren Arbeitsmodellen“ die „sicher“ oder „unsicher“ sein können.

Wenn ein Kind eine sichere Bindung zu seinen Bezugspersonen entwickelt, ermöglicht diese ihm, frohgemut in die Welt zu gehen und zu anderen Menschen in Kontakt zu treten.

Clara bekam keine Möglichkeit eine sichere Bindung zu einer Bezugsperson aufzubauen. Hierfür wären emotional offene, die Bedürfnisse und Signale des Kindes wahrnehmende und sensibel darauf reagierende Bezugspersonen nötig gewesen. Bedingt durch ihre Abwesenheit ist Claras Mutter emotional distanziert, kann die Signale ihres Kindes nicht wahrnehmen und weist es zurück. Daraus entsteht meist eine „unsicher-vermeidende“ Bindung.

Diese Kinder stellen aufgrund mangelnder Erwartung auf Trost und Zuneigung ihr Nähe suchendes Verhalten ein und wirken emotionslos (z.B. Claras Mimik beim Streit mit Mitschülern). Untersuchungen haben aber gezeigt, dass sie einen erhöhten Cortisolspiegel aufweisen und daher unter starkem inneren Stress stehen. Claras Vater und die Großeltern sind aufgrund ihrer individuellen Problematik nicht verlässlich für Clara da und können deren Bedürfnisse und Signale nur sporadisch wahrnehmen. Insbesondere die emotionale Zuwendung der Großeltern ist für Clara unvorhersehbar. Dieses Verhalten führt oft zu einer „unsicher-ambivalenten“ Bindung.

Diese Kinder zeigen wenig Explorationsverhalten (z.B. Clara im Unterricht), da sie gedanklich und emotional auf ängstliche Weise mit den Bezugspersonen beschäftigt sind, wirken wütend oder passiv.


Claras mangelndes Problemlöseverhalten, ihre häufigen aggressiv-destruktiven Konflikte und die einzige engere Freundschaft können auf ihre unsicheren Bindungsmodelle zurückgeführt werden. Das gleiche betrifft ihre mangelnde Lern- und Leistungsbereitschaft im Unterricht, denn Bindungs- und Explorationsverhalten können nicht gleichzeitig aktiviert sein.

Clara aus Sicht der Psychoanalytischen Pädagogik

Jetzt kommt ein Schritt, der mir zu Beginn meiner Beschäftigung mit Psychoanalytischer Pädagogig sehr schwer gefallen ist: Aus diesem neuen Verstehen folgen erstmal keine konkreten Handlungsempfehlungen. Es gibt keinen Verstärkerplan oder ähnlich konkreten Vorschlag. In der Psychoanalytische Pädagogik geht es um deine veränderte – verstehende! – Haltung, die eine Veränderung in der Beziehung und somit im Verhalten der Schülerin bewirkt.

 Es wird einen spürbaren Unterschied machen, ob du abweichendes Verhalten auf die damit verbundene Unterrichtsstörung reduzierst oder versuchst, die darin enthaltene soziale Botschaft zu dechiffrieren.

Eine verstehende Haltung zu entwickeln ist also sehr bedeutsam. Sie wird durch regelmäßige (Selbst-) Reflexion erreicht. Neben der Reflexion der Problematik, die die Schüler:innen mitbringen, beinhaltet das psychoanalytische Verstehen insbesondere die Selbstreflexion auf die Eigenanteile und die eigenen Deutungsmuster.

Mein ganzheitliches Coaching kann dir dabei helfen, deine eigenen inneren Anteile kennenzulernen, indem es einen sicheren Raum bietet, in dem Selbstreflexion, Bewusstwerdung und Integration stattfinden können. Durch gezielte Fragen, Übungen und Techniken werden verschiedene Aspekte deiner Persönlichkeit, wie Gefühle, Überzeugungen und Verhaltensmuster, erforscht und ein tieferes Verständnis für deine eigene innere Dynamik entwickelt. Dies ermöglicht dir, verborgene oder verdrängte Anteile ans Licht zu bringen, sie anzuerkennen und in Einklang mit ihnen zu kommen. Darüber hinaus kann ganzheitliches Coaching auch dazu beitragen, deine Leidenschaft und Freude an deinem Beruf (wieder) zu finden und zu bewahren.

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